Posts zu: Tourismuspolitik & Regulierung

25. Februar 2011 | 00:08 | Kategorie:

Der Fluch des starken Franken

Die Schweiz freut sich. Ein Plus von 1,7 % bei den Übernachtungen macht das Tourismusjahr 2010 zu einem Erfolg. Während die Nachfrage aus den USA, China, Indien und den Golfstaaten boomt, sanken die Übernachtungen aus den fünf wichtigsten Euro-Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und den Niederlanden) um 3,2%. Der „starke Franken“ macht dem Tourismus zu … weiterlesen

10. Februar 2011 | 14:31 | Kategorie:
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Vor dem Sündenfall?

Über die Differenzen zwischen Nützen und Bewahren in den Alpen ist nicht zuletzt in diesem Blog bereits viel gesagt und geschrieben worden. Das Land Tirol überarbeitet derzeit vor dem Hintergrund medialer Debatten (Ruhegebiet Kalkkögel, Piz Val Gronda) die Seilbahngrundsätze seiner Raumordnung. Darüber hinaus wird am Brenner die Umweltverträglichkeitsprüfung für ein Projekt abgehandelt, in welchem die … weiterlesen

28. Januar 2011 | 09:59 | Kategorie:
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Einfach zum Nachdenken

Wenn die offiziellen Angaben stimmen, beträgt das Budget der Weltwinterspiele für Jugendliche2012 (ausgetragen in Innsbruck, Seefeld und Kühtai) rund 24 Millionen Euro. Der Betrag wird zu jeweils fünf Millionen Euro von Stadt Innsbruck, Land Tirol, Republik Österreich und dem Österreichischen Olympischen Comité aufgebracht, den Rest müssen Sponsoren finanzieren.

23. Januar 2011 | 00:46 | Kategorie:

Werbung in nackten Zahlen

In den letzten Tagen und Wochen standen die Österreich Werbung und ihr Budget und die Aufgabenteilung im Gesamtkonzert von Ländern und Destinationen im Mittelpunkt, nachdem sich die WKÖ aus der Mitfinanzierung des Budgets der ÖW zurückgezogen hatte. Die Aufregung legte sich erst als Minister Mitterlehner unter Applaus der Teilnehmer des ÖHV-Kongresses die Bedeutung der ÖW … weiterlesen

17. Januar 2011 | 20:44 | Kategorie:
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Quo vadis, Tourismusorganisationen?

Was kann herauskommen, wenn sich Tourismusmanager im Rahmen eines Kongresses einer Diskussion über ihre Zukunft stellen sollen? Darf man erwarten, dass sie offen und ungeschminkt ihre Positionen vor Publikum und Medien darlegen? Oder ist damit zu rechnen, dass sie einen sicheren Standpunkt vorziehen und sich auf kein Risiko einlassen? Die Auftaktdiskussion beim heurigen ÖHV-Hotelierkongress wurde … weiterlesen

14. Januar 2011 | 10:56 | Kategorie:
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Sittenbild

Ein morgendlicher Streifzug durch den elektronischen Blätterwald bestätigt die in diesem Blog mehrfach geäußerte Befürchtung, dass es um so manche touristische Infrastruktur in diesem Lande nicht zum Besten steht. Vor allem dort, wo die öffentliche Hand über Jahre großzügig mittels Finanztropf diverse „Patienten“ am Leben erhalten hat, apern nunmehr große Probleme aus.

12. Januar 2011 | 03:50 | Kategorie:
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ÖW und die Debatte

Also ganz ehrlich. (warum ich das voranstelle? weil ich es so meine!) Es ist selbstverständlich legitim von Michaela Reitterer diese Fragen zu stellen, die sie stellt. Ein Austritt der WKO aus der ÖW ohne Darstellung des Planes, der dahinter steht, ist ganz klar zu hinterfragen. Und ich möchte Michaela auch ein Kompliment aussprechen, dass sie … weiterlesen

5. Januar 2011 | 18:17 | Kategorie:
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ÖW Budget – quo vadis?

Die Diskussion um das ÖW-Budget eskaliert: Anstatt es wie gefordert zu erhöhen zieht sich die Kammer aus der Finanzierung komplett zurück. Logisch? Irgendwie schon: Die Kürzung des Mitgliedsbeitrags um ein Viertel blieb ohne Konsequenzen. Offensichtlich wurde das als Zustimmung interpretiert. Nach dem Motto „Da geht noch mehr“.

28. Dezember 2010 | 09:52 | Kategorie:

Offene Flanken

Die letzten Tage und Wochen haben uns eines deutlich vor Augen geführt: die Verkehrsinfrastrukturen in Europa haben ihre Schwächen! Im Grunde braucht es gar nicht viel, um Unruhe in das komplexe und logistisch hochgezüchtete System zu bringen – in manchen Fällen endet das im Stillstand. Dann geht gar nichts mehr.

20. Dezember 2010 | 15:21 | Kategorie:

Der Amtsschimmel wiehert…

..in Tirols Landeshauptstadt noch kurz vor Weihnachten und beglückt die Innsbrucker mit einem Parkverbot für Fahrräder in der Einkaufsmeile Maria Theresien Straße.  Da bleibt sogar den Innenstadtkaufleuten die Spucke weg (Bericht in derTT), zumal das Parkverbot ja keine Lösung des Problems darstellt. Entweder stapeln sich die Fahrräder dann in den Nebenstraßen oder die Drahtesel-Besitzer pfeifen … weiterlesen