Franz
Hartl

Universitätslektor
Franz Hartl

Mag. Dr. Franz Hartl (geboren 1952) war jahrzehntelang Geschäftsführer der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank Ges.m.b.H. und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Tourismusfinanzierung in Österreich. Derzeit ist er Universitätslektor an der IBS Akademie. Seine Erfahrung aus der Praxis ermöglicht Einblicke in die Welt der Finanzierung der heimischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft und deren Rahmenbedingungen bei der Fortentwicklung ihrer Unternehmen.

326 beiträge

Neuste Artikel von Franz Hartl

Mit dem Rad durch Österreich

Sportliche, bewegungsaktive Urlaubsformen stehen bei vielen Menschen im Mittelpunkt der Planung für die schönsten Wochen im Jahr. Dabei erfreut sich das Radfahren weiter zunehmender Beliebtheit. Aus diesem Grund ist auch die Ausrichtung auf radfahrfreundliche Unterkünfte der erste Schwerpunkt, den Minister...

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Die Mär von den „Stillen Reserven“

Die unterdurchschnittliche Ausstattung der Tourismuswirtschaft mit Eigenkapital ist betriebswirtschaftliches Dauerthema. Erst als im Zuge der Basel-II-Diskussion die Aktiva angehoben wurden, hat sich das Problem etwas entschärft, obwohl nach wie vor Verbesserungs­potential besteht. Vor dem Hintergrund der Eigenkapitaldiskussion wird gerne das...

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GOP im Sinkflug

Seit Jahren hat sich der GOP (Gross Operating Profit) als die Kennzahl etabliert, mit deren Hilfe die wirtschaftliche Führung von Hotel- oder Restaurantbetrieben beurteilt werden kann. Da etwaige Zinsbelastungen oder Pachtzahlungen noch nicht berücksichtigt sind, ist diese Kennzahl auch gut...

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Die Zinsaufschläge steigen

Diese wenig erfreuliche Nachricht ist in letzter Zeit häufig durch die Medien gegangen und war oft mit dem Hinweis verbunden, dass die Banken wieder darangehen auf Kosten der Konsumenten und kleinen Unternehmen fette Gewinne anzuhäufen. Tatsächlich ist das Paradoxon schon...

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Angstindikator auf Rekordhoch

Die europäische Zentralbank versucht durch fortgesetzte Zinssatzsenkungen Investitionskredite nach Möglichkeit zu verbilligen, um die schwächelnde Konjunktur zu beleben. Die nach wie vor ungelösten Fragen nach einer Konsolidierung der Staatsfinanzen von Griechenland und mögliche nicht absehbarer Schäden für einzelne Banken und...

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Alternative Finanzierungen im Tourismus nach wie vor Mangelware

Die Finanzierung der Tourismuswirtschaft war schon seit jeher fremdkapitalbetont und Eigenkapital ist nach wie vor Mangelware, auch wenn Verbesserungen zu verzeichnen sind. Neue regulatorische Vorschriften (Basel III) und die derzeitige Staatsschuldenkrise lassen Beeinträchtigungen erwarten, welche den Zugang zu Bankkrediten erschweren...

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Kreditklemme bei Firmenkrediten

Wie die OeNB in ihrer jüngsten Umfrage feststellt, knausern österreichische Banken wegen der schlechten Konjunktur und der nach wie vor nicht gelösten Eurokrise bei der Vergabe von Firmenkrediten. Das trifft vor allem jene Branchen, die sehr langfristiges Kapital benötigen wie...

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Investitionen schaumgebremst

Die Tourismuswirtschaft hat die jüngsten Wirtschaftskrisen bisher mit nur leichten Schrammen überstehen können. Die Reisefreude des Publikums blieb nahezu ungebrochen, nur bei der Höhe der Ausgaben gab man sich etwas zurückhaltend. Da war es dann auch nicht verwunderlich, dass sowohl...

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Wie man Schnee zu Kohle macht – der Erfolg in Destinationen

Die Erosion der Erträge durch außergewöhnliche Kostensteigerungen wurde in diesem Forum bereits zum Thema gemacht. Obwohl Betriebsgröße und Professionalität der Unternehmen langsam zunehmen, ist die Umsatzrentabilität rückläufig. Die jüngst erschienene Destinationsstudie der ÖHV weist zusätzlich auf beträchtliche Unterschiede im wirtschaftlichen...

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