Fitness-Check 2025: Österreichs Ferienhotellerie zwischen Stabilität und Kostendruck
Die Österreichische Hotel- und Tourismusbank (OeHT), die Prodinger Tourismusberatung und Kohl > Partner haben die aktuellen Kennzahlen der österreichischen Ferienhotellerie untersucht. Der Branchenvergleich gilt als das umfangreichste Benchmarking im Alpenraum. 2025 wurde erstmals die Marke von über 1.000 teilnehmenden Betrieben überschritten – ein wichtiger Meilenstein, der die Aussagekraft der Analyse deutlich erhöht.
Der Fitness-Check 2025 zeichnet ein zweigeteiltes Bild. Auf der einen Seite steht eine stabile Auslastung, die die Attraktivität des Tourismusstandorts Österreich unterstreicht. Auf der anderen Seite sorgen steigende Personalkosten für ein sinkendes operatives Ergebnis trotz effizienterer Wareneinsätze und einer zwischenzeitlichen Entspannung bei den Energiepreisen, die zuletzt jedoch wieder anziehen.
Stabile Auslastung trotz wirtschaftlicher Herausforderungen
Der „Fitness-Check 2025 für Hotels“ zeigt, dass die Auslastung in vielen Häusern weiterhin auf gutem Niveau liegt. Trotz globaler Unsicherheiten und eines anhaltend intensiven Wettbewerbs im Alpenraum beweist die österreichische Ferienhotellerie damit eine bemerkenswerte Robustheit.
Energiepreise und Wareneinsatz: leichte Entlastung mit Unsicherheiten
Energie war in den vergangenen Jahren ein zentraler Kostentreiber. Nach dem Allzeithoch der Energiepreise hat sich zwar eine gewisse Abflachung abgezeichnet, doch in den letzten Monaten steigen die Kosten erneut. Ein Damoklesschwert für viele Betriebe.
Positiv bleibt, dass der Wareneinsatz, gemessen an den Gesamterlösen, leicht reduziert werden konnte. Effiziente Einkaufsprozesse und Kostenbewusstsein zeigen Wirkung.
Steigende Mitarbeiterkosten drücken GOP
Während einige Kostenblöcke eine kurzfristige Entspannung liefern, entsteht an anderer Stelle neuer Druck: Die Lohnerhöhungen schlagen spürbar zu Buche. Die Mitarbeiterkosten steigen weiter an. In vielen Betrieben deutlich stärker als die Umsätze.
Das Ergebnis: Das operative Betriebsergebnis (GOP) fällt im Verhältnis zum Umsatz auf ein historisch niedriges Niveau.
Herrlich, der „Fitness-Check zeigt: Österreichs Hotels sind robust wie ein Bär in einer Klemme! Stabil ausgelastet, pfeifend leise – bis die Löhne durch die Decke schießen wie ein Vogel im Käfig. Ja, Energiepreise? Pah, die gehen wieder hoch, wie ein Taschengeldspielzeug! Atmete tief durch, Hotellerie: Ihr seid wie ein Akrobat auf dem Seil zwischen „ beeindruckender Stabilität und „knisterndem Kostendrang. Der wahre „Meilenstein ist wohl der Kostendruck, der einem die GOP (Gesamterlösposition) einschneidet. Auf geht’s, wie ein Fuchs im Käfig – nur hoffentlich landet der Lohnschock nicht als Halsband!
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