Ulrike
Reisner

Beraterin/Journalistin
Ulrike Reisner

Mag. Ulrike Reisner, geboren 1969. Selbstständige Beraterin mit Schwerpunkt Politik & Kommunikation; seit mehr als 15 Jahren in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Österreich und den angrenzenden Staaten tätig; zahlreiche Konzepte und Fachartikel; Lektorin für Strukturentwicklung und Tourismuspolitik am MCI Tourismus in Innsbruck. Der Tourismus prägt die alpinen Regionen wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig. Wenn wir die Herausforderungen der Zukunft, vor allem im Bereich des Verkehrs, der Umwelt, der Infrastrukturen und der Finanzierung, meistern wollen, müssen wir traditionelle Denkmuster über Bord werfen und uns kritisch mit neuen Ideen und Lösungen auseinandersetzen. Das APA Weblog Tourismus kann als offene Plattform hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Ich halte das Projekt für eine ausgesprochen reizvolle Idee...

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Keine Quatschbude…

...ist nach Ansicht von Tirol Landeshauptmann und Tourismusreferenten Günther Platter das neu eingesetzte Tirol Tourism Board. Installiert als eine Art Aufsichtsrat oder Lenkungsausschuss soll das Board strategisch den Ton in der Tirol Werbung angeben. Neben Land und Wirtschaftskammer sind nunmehr...

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Identitätsdebatte mit einem Schuss Selbstironie

Kleinen Ländern steht ein gewisses Maß an Selbstironie sehr gut, meinte der Tourismusexperte Helmut Zolles gestern im Rahmen der Tourismus Community Austria. Einen Nation Branding Prozess, wie er derzeit unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend unter...

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Kultureller Egotrip oder Unternehmergeist?

Die aktuelle Auseinandersetzung zwischen dem Kuratorium der Salzburger Festspiele und ihrem Intendanten Alexander Pereira ist ein hervorragendes Schulbeispiel für die Frage, ob man öffentliche Unternehmen, in denen auch die Politik mitzureden hat, wirtschaftlich führen kann oder nicht. Das Kuratorium will...

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Sport-Boykott der Politik

Der deutsche Innen- und Sportminister Hans-Peter Friedrich wartet den möglichen Einzug der Deutschen in die Finalrunden ab, die Bundeskanzlerin überlegt noch. Im Europaparlament in Straßburg will man nicht kollektiv boykottieren sondern die Teilnahme zu einer individuellen Gewissensentscheidung der Parlamentarier machen,...

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Griaß di – ein Anfang?

Gmunden lanciert eine Griaß di -Kampagne zur Verbesserung der Tourismusgesinnung. Veränderung beginnt bei Dir, weiß man auf der Website, und übersetzt das ganz polyglott auch gleich ins Englische. Auf salzi.tv gibt es laufend Berichterstattung zur Befindlichkeit der in ihrer Gesinnung...

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Südtirol zieht bei Tourismusfinanzierung nach

Seit wenigen Tagen hat auch Südtirol ein Gesetz über die Tourismusfinanzierung: ab 2014 wird ein Gästebeitrag eingehoben, für den das neue Landesgesetz einen Rahmen von 0,5 bis 2,0 Euro pro Gast vorsieht. An den Details soll noch gearbeitet werden. Mit...

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no comment

Manche Meldungen sprechen für sich: die Schweiz verzeichnete zwischen Januar und März ein Minus von 3,4 % bei den Logisnächten. Die Übernachtungen ausländischer Gäste brachen um 8,4% ein! Graubünden muss im März ein Minus von 17% wegstecken... Die Folgen für...

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Gleiches Recht für alle?

"Sechs von zehn Gemeindebürgern arbeiten im Tourismus. Ohne die Sonnentherme wäre es ziemlich finster", lautet eine Schlagzeile in der Burgenland-Ausgabe des Kurier. Es folgt eine, nach der in heimischen Redaktionen gerne geübten Praxis recht oberflächlich zusammengebastelte Reportage. Tenor: wir brauchen...

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Die Bürden der Gemeinden

Der Österreichische Gemeindebund befasst sich in einer eigenen Arbeitsgruppe mit Tourismus und geht in gewisser Regelmässigkeit mit tourismuspolitischen Forderungen auch an die Öffentlichkeit. Ein Strategiepapier Tourismuspolitik definiert unter anderem als aktuell wichtigste tourismuspolitische Maßnahmen die Trennung von Angebotserstellung und Marketing, eine...

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