Zu Tode gefürchtet…

…ist auch gestorben, heißt es. So ist in der Kleinen Zeitung von einem „Nervenkrieg“, die Rede, denn einige Touristiker schielen zitternd Richtung Sommer. Die Buchungslage ist´s, die ihnen schlaflose Nächte bereitet. Die ist nämlich nicht so, wie sie´s gerne hätten.Nun wissen wir, dass das Jammern bei vielen Touristikern fast schon genetisch veranlagt ist, denn viel feiner wär´s, könnte man das Saisongeschäft jeweils binnen weniger Tage unter Dach und Fach bringen und bliebe sonst unbehelligt. Aber jetzt gibt´s ja eine Krise, die als Feigenblatt für alles herhalten kann und muss. Einer aktuellen Karmasin-Profil-Umfrage zufolge geben zwei Drittel der Österreicher an, sich in ihrer Urlaubsplanung von „der Krise“ nicht beeinflussen zu lassen. Na eben! Dann also fröhlich in die Hände gespuckt. Es gibt jede Menge zu tun…!

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