Ulrike
Reisner

Beraterin/Journalistin
Ulrike Reisner

Mag. Ulrike Reisner, geboren 1969. Selbstständige Beraterin mit Schwerpunkt Politik & Kommunikation; seit mehr als 15 Jahren in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Österreich und den angrenzenden Staaten tätig; zahlreiche Konzepte und Fachartikel; Lektorin für Strukturentwicklung und Tourismuspolitik am MCI Tourismus in Innsbruck. Der Tourismus prägt die alpinen Regionen wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig. Wenn wir die Herausforderungen der Zukunft, vor allem im Bereich des Verkehrs, der Umwelt, der Infrastrukturen und der Finanzierung, meistern wollen, müssen wir traditionelle Denkmuster über Bord werfen und uns kritisch mit neuen Ideen und Lösungen auseinandersetzen. Das APA Weblog Tourismus kann als offene Plattform hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Ich halte das Projekt für eine ausgesprochen reizvolle Idee...

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Neuste Artikel von Ulrike Reisner

Nur gute Vorsätze…?

Wer dieser Tage durch die Wiener Innenstadt bummelt, könnte den Eindruck gewinnen, die im vergangenen Jahr viel strapazierte "Krise" sei - wegen mangelnden Interesses - kurzfristig abgesagt. Es wird gekauft, gegessen, getrunken, gefeiert und gelacht. Der Hauptstadt-Tourismus kann auch etwas...

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Tipp: ÖHV-Kongress

Attraktive Referenten wie den Management-Guru Fredmund Malik, eine prominent besetzte Bankenrunde sowie viel Politprominenz erwartet die Besucher des ÖHV-Kongresses vom 18.-20.Januar 2010 in Zell am See. Bereits im Vorfeld setzt die Hoteliervereinigung auf Erfahrungs- und Meinungsaustausch, seit neuestem auch auf...

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Beitrag zur Mobilitätsdebatte

Ein hochintelligentes Interview kann ich allen Touristikern in der heutigen Ausgabe des Standard empfehlen: vorausgesetzt, sie haben keine Scheu, sich bis in den Wissenschafts- und Forschungsteil der Zeitung vorzuarbeiten. Dort schildert Franz Pirker (Leiter des Mobility Departments am Austrian Institute...

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Sechster offener Brief zur Tourismusstrategie

Zahlreiche Alpentäler sind auf Grund intensiver touristischer Nutzung seit Jahrzehnten übererschlossen. Ver- und Entsorgungseinrichtungen sind nicht auf die üblichen Einwohnergleichwerte sondern zusätzlich auf die maximale Bettenbelegung ausgerichtet. Dazu kommt der finanzielle Aufwand für Lawinengalerien, Hangsicherungen und Parkplätze, um den Verkehr...

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Fünfter offener Brief zur Tourismusstrategie

Die TouristikerInnen, die in den Organisationen 'an der Front´ stehen, sind auf mehreren Ebenen gefordert: in der strategischen Markenentwicklung, im branchenübergreifenden Projektmanagement, bei den Infrastrukturen, im Qualitätsmanagement, im Aufbau und in der Pflege von Netzwerken, im Controlling. Sie sollten koordinieren,...

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Der Erfolg hat viele Väter…

...und so ist es auch legitim, dass die Wirtschaftskammer das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon mit einer Presseaussendung in eigener Sache kommentiert. Ich freue mich ja auch mit dem Herrn Bundesspartenobmann, dass der Tourismus im Vertragswerk Erwähnung findet, auch wenn...

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Vierter offener Brief zur Tourismusstrategie

Die Chance eines offenen und transparenten Strategieprozesses besteht darin, viele Meinungen zu hören. Darunter auch jene Menschen, die den Tourismus in unserem Land in den kommenden Jahren entscheidend mit prägen werden. Ich habe die Studentinnen und Studenten des Masterstudienganges „Entrepreneurship...

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Noch ein Wintertraum…

Schon einmal habe ich Mitte Oktober hier von meinem ganz persönlichen Wintertraum gesprochen. Jetzt, wo in zahlreichen Destinationen die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, ein Saison-Opening auf das andere folgt und der Hype der Adventmärkte seinem Höhepunkt zusteuert, darf ich wieder...

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Dritter offener Brief zur Tourismusstrategie

Zu den wesentlichen Kennzeichen des österreichischen Tourismus zählt die starke Dominanz kleiner, meist von den Unternehmerfamilien selbst geführter Betriebe. Die hohe Standortgebundenheit, die Abhängigkeit von öffentlichen Gütern sowie die kleinteilige Struktur sind eine gewaltige unternehmerische Herausforderung. Dazu kommen politische Interessen...

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