Markus
Redl

ecoplus Alpin GmbH CEO
Markus Redl

Markus Redl (geboren 1974 in Wien) leitet seit 2011 die landeseigene ecoplus Alpin GmbH, vormals Niederösterreichische Bergbahnen – Beteiligungsgesellschaft m.b.H., war zehn Jahre lang für ein Programm zur Tourismusentwicklung von neun Bergerlebniszentren im alpinen Süden Niederösterreichs verantwortlich. Nebenbei Autor am Tourismuspresse-Blog sowie der Bücher „Die Zukunft der Skigebiete: Das weiße Gold wird grün!“ und „Zur Lage der Skination: Neuer Pioniergeist für den Schneesport!“, Gastgeber beim Podcast »Pistenkilometer — There's No Business Like Snow Business« und durch TopSpeaker vertretener Vortragender. Zuvor Tätigkeiten als Skilehrerausbilder, Organisator der Winteruniversiade Innsbruck/Seefeld 2005, Leiter der Bewerbung um die Olympischen Jugendspiele Innsbruck 2012, Lehrbeauftragter für Sportmanagement und Sporttourismus. Diplomstudium Sportwissenschaften an der Universität Wien, Master in Public Administration (Harvard) als Fulbright-Stipendiat. Der gebürtige Klosterneuburger lebt mit Frau und vier Kindern in Perchtoldsdorf.

100 beiträge

Neuste Artikel von Markus Redl

Fünf Thesen zur Nachhaltigkeit im Tourismus

Ulrich Grober zeigt in einem sehr empfehlenswerten Buch die starke forstliche Prägung des Begriffes der Nachhaltigkeit auf – somit das Denken in mehreren Generationen. Aktuell werden für 2018 seitens der Österreichischen Bundesforste aufgrund von Windwürfen und dem Borkenkäfer (dazu kamen...

weiterlesen

Auch für das Skifahren gilt: YouTube, or not to be

Manchmal macht es den Anschein, dass sich heutzutage alle möglichen Fertigkeiten – vom Ukulele spielen bis zum Torten backen – per YouTube-Tutorial erwerben und verfeinern lassen. Auch bei den sportlichen Skills gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Wobei...

weiterlesen

Beispiel Bergbahnen: Digitalisierung zwingt zu Kooperation trotz Konkurrenz

Customer-Relationship-Management (CRM) auf der Höhe der Zeit zu praktizieren, muss uns in der Tourismusbranche schon allein aufgrund der kostspieligen Abhängigkeit von Intermediären wie Google, Facebook und Co. ein gemeinsames Anliegen sein. Bergbahnen sind ein gutes Beispiel dafür wie angesichts der...

weiterlesen

Raumordnung und Tourismus: Klimawandelanpassung konkret

Immer neue sommerliche Hitzerekorde verdeutlichen die Chance für alpine Destinationen, sich noch stärker als ganzjähriges Ausflugs- und Urlaubsziel zu profilieren. Klimawandelanpassung bedeutet vielfach schneeunabhängige Produkte und Angebote zu forcieren, die Infra- und Suprastruktur entsprechend weiterzuentwickeln – soweit dies von der...

weiterlesen

Aus für Graz 2026

Gestern hat das Österreichische Olympische Comité bekannt gegeben, dass es mangels (landes-)politischer Unterstützung keine österreichische Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2026 geben wird. Was bedeutet das Aus für Graz 2026 tourismuspolitisch? Olympische Winterspiele 2026 mit der Host City Graz und...

weiterlesen

Gemeinsam zu Wachstum im Skitourismus?

Vor dieser Aufgabe hat sogar der anerkannte Visionär Reto Gurtner Respekt: Anlässlich des 28. TourismusForum Alpenregionen in Flims Laax Falera sprach der „Architekt“ der Weissen Arena Gruppe davon, am liebsten mit allen Skifahrern kommunizieren, deren Skileidenschaft  stetig neu anfachen zu...

weiterlesen

Service Design für Bergbahnen & Co.

Mit Hilfe von „Service Design“ können in Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen Dienstleistungen verbessert oder neu kreiert werden. Ganz zentral ist die Perspektive des Gastes: Häufig wird eine charakteristische Person ("Persona") angenommen, um einen Dienstleistungsprozess mit allen Berührungspunkten systematisch zu erfassen und...

weiterlesen

Skilauf an Schulen: Follow-up!

Im tourismuspolitischen Diskurs wird zwar häufig der Rückgang bei der Teilnahme an Wintersportwochen beklagt, eine andere strategische Herausforderung im Schneesport jedoch ausgeklammert: Wie kann die einschlägige Schulveranstaltung auch in das familiäre Umfeld hineinwirken, das Freizeitverhalten außerhalb der Schule prägen? Von...

weiterlesen

Zum Sinn und Unsinn von Sportgroßveranstaltungen

Es ist ein Teufelskreis: Befürworter (über)betonen die Chancen, Gegner die Risiken von Sportgroßveranstaltungen — und schaukeln sich dabei in ihrer Argumentation gegenseitig auf. Den öffentlichen Diskurs zum Sinn und Unsinn einer Sportgroßveranstaltung nuanciert zu führen, ist auch nicht gerade einfach....

weiterlesen